QR-Rechnung

Android · QR-Rechnung nach Schweizer Norm · ohne Netzverbindung

QR-Rechnung, in Sekunden.

IBAN, Name und Betrag eintragen – die App baut daraus den Schweizer QR-Code. Der Empfänger scannt ihn vom Bildschirm, oder du teilst den Zahlteil als PDF. Alles bleibt auf dem Gerät.

Bald im Google Play Store Die App ist in der Testphase — hier steht bald der Link.
App-Icon von QR-Rechnung: vier weisse QR-Code-Ecken auf marineblauem Grund

Was sie kann

Alles, was eine Zahlung weiterreicht – und nichts darüber hinaus. Kein Abo, keine Buchhaltung, kein Konto.

QR-Code nach Schweizer Norm

IBAN, Betrag, Währung, Mitteilung und Referenz im Aufbau der Schweizer QR-Rechnung, mit dem Schweizer Kreuz in der Mitte des Codes.

Vollbild zum Scannen

Ein Tipp auf „QR gross anzeigen" und der Code füllt den Bildschirm – so erfasst ihn jede Banking-App beim Vorhalten.

PDF oder Drucker

Der Zahlteil entsteht als PDF im Format 210 × 105 mm, gesetzt auf eine A4-Seite – zum Teilen, Versenden oder direkt Drucken, inklusive Empfangsschein.

Empfänger speichern

Wiederkehrende Zahlungen liegen als Konto bereit: einmal erfassen, danach genügt ein Tipp auf die Bezeichnung statt neuer Tipparbeit.

Verlauf

Die zuletzt erstellten Rechnungen bleiben in einer Liste. Ein Eintrag lädt seine Angaben zurück ins Formular, einzelne Einträge oder alles lassen sich löschen.

Schein in fünf Sprachen

Der Zahlteil wird auf Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch oder Rumantsch gedruckt – unabhängig von der Sprache der App.

In drei Schritten

Das Formular ist eine Seite, von oben nach unten: Konten, Empfänger, Zahlung, Optionen.

Empfänger eintragen

IBAN sowie Name und Adresse der Empfängerin. Die IBAN wird geprüft, bevor etwas entsteht – für Konten in der Schweiz und in Liechtenstein.

Betrag und Mitteilung

Der Betrag ist freiwillig: bleibt er leer, ist das Feld im QR-Code offen und die zahlende Person trägt ihn selbst ein.

Zeigen, teilen, drucken

QR-Code vom Bildschirm scannen lassen, den Zahlteil als PDF weitergeben oder aufs Papier bringen. Was du weitergibst, entscheidest du.

Ein Blick hinein

Ein Formular, eine Ergebnisansicht, ein QR-Code. Die Aufnahmen zeigen die App auf Deutsch; sie läuft auch auf Englisch, Französisch und Italienisch.

Das Formular der App: oben „Gespeicherte Konten“ mit der Auswahl „keins“, darunter „Wer wird bezahlt“ mit den Feldern IBAN (CH93 0076 2011 6238 5295 7), Name (Muster AG), Strasse (Bahnhofstrasse) und Nr. (4) sowie PLZ 8590, Ort Romanshorn und Land CH
Empfänger erfassen
Die fertige Rechnung: QR-Code mit Schweizer Kreuz, darunter „Dein Freund scannt ihn mit seiner Banking-App“, die Knöpfe „QR gross anzeigen“, „Teilen“, „PDF teilen“ und „Drucken“ sowie der Verlauf mit zwei gespeicherten Rechnungen über CHF 1250.00 und CHF 80.00
Fertig zum Scannen
Der untere Teil des Formulars: Adresse Seestrasse 12, 8280 Kreuzlingen, der Schalter „Auf diesem Gerät speichern“, die Sprachwahl für den Schein (DE, EN, FR, IT, RM) und darunter der erzeugte QR-Code
Speichern und Schein-Sprache

Was sie bewusst nicht tut

Die App erstellt Zahlungs-QR-Codes. Sie ist kein Zahlungsdienst – das ist keine Einschränkung, sondern die Grenze, an der die Verantwortung bei dir bleibt.

Sie wickelt keine Zahlungen ab

Es gibt keine Verbindung zu einer Bank, kein Konto in der App und keine Abbuchung. Der erzeugte Code ist ein Auftrag, den die zahlende Person mit ihrer Banking-App ausführt. Prüfe IBAN und Betrag, bevor du die Rechnung weitergibst.

  • Keine Rechnungssoftware. Keine Kundendatenbank, keine Buchhaltung, keine Mahnungen, keine Auswertung.
  • Kein Konto, keine Cloud. Angaben liegen nur auf dem Gerät. Wer das Telefon wechselt, trägt sie neu ein.
  • Keine Kamera. Die App liest keine QR-Codes, sie schreibt sie. Und sie hat keine einzige Berechtigung.
  • Keine Werbung, keine Analyse. Nichts wird gemessen, nichts weitergereicht, nichts verkauft.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet – technisch korrekt, nicht werblich.

Braucht die App eine Internetverbindung?

Nein. Sie hat nicht einmal die Internet-Berechtigung: Im Manifest der App steht keine einzige Berechtigung. Sie könnte also nichts übertragen, auch wenn sie wollte.

Wo bleiben meine IBAN und die Namen?

Im app-privaten Speicher des Geräts. Wir haben keinen Server, auf dem sie landen könnten. Das Speichern lässt sich in den Optionen abschalten; mit dem Abschalten werden die gespeicherten Angaben gelöscht. Weil die App Android-Sicherungen zulässt, kann ein Geräte-Backup diese Datei enthalten – wer das nicht will, schaltet die Sicherung des Geräts ab.

Ist der QR-Code normkonform?

Der Code folgt dem Aufbau der Schweizer QR-Rechnung: IBAN, Währung, Betrag sowie Mitteilung oder Referenz in den vorgesehenen Feldern. Der gedruckte Zahlteil misst 210 × 105 mm und sitzt mit dem Empfangsschein am unteren Rand einer A4-Seite – so, wie ihn eine Bank erwartet.

Wer sieht, an wen ich zahle?

Niemand ausser dir und den Personen, denen du den QR-Code oder das PDF weitergibst. Es gibt kein Konto, keine Anmeldung und keine Auswertung – auch nicht für uns.

Welche Sprachen gibt es?

Die Oberfläche gibt es auf Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch. Der gedruckte Schein zusätzlich auf Rumantsch, weil das eine Sprache der Schweizer Zahlungsnorm ist.

Kostet die App etwas?

Nein. Sie ist gratis, es gibt keine Premium-Stufe, keine Abos und keine In-App-Käufe.