QR-Code nach Schweizer Norm
IBAN, Betrag, Währung, Mitteilung und Referenz im Aufbau der Schweizer QR-Rechnung, mit dem Schweizer Kreuz in der Mitte des Codes.
Android · QR-Rechnung nach Schweizer Norm · ohne Netzverbindung
IBAN, Name und Betrag eintragen – die App baut daraus den Schweizer QR-Code. Der Empfänger scannt ihn vom Bildschirm, oder du teilst den Zahlteil als PDF. Alles bleibt auf dem Gerät.
Alles, was eine Zahlung weiterreicht – und nichts darüber hinaus. Kein Abo, keine Buchhaltung, kein Konto.
IBAN, Betrag, Währung, Mitteilung und Referenz im Aufbau der Schweizer QR-Rechnung, mit dem Schweizer Kreuz in der Mitte des Codes.
Ein Tipp auf „QR gross anzeigen" und der Code füllt den Bildschirm – so erfasst ihn jede Banking-App beim Vorhalten.
Der Zahlteil entsteht als PDF im Format 210 × 105 mm, gesetzt auf eine A4-Seite – zum Teilen, Versenden oder direkt Drucken, inklusive Empfangsschein.
Wiederkehrende Zahlungen liegen als Konto bereit: einmal erfassen, danach genügt ein Tipp auf die Bezeichnung statt neuer Tipparbeit.
Die zuletzt erstellten Rechnungen bleiben in einer Liste. Ein Eintrag lädt seine Angaben zurück ins Formular, einzelne Einträge oder alles lassen sich löschen.
Der Zahlteil wird auf Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch oder Rumantsch gedruckt – unabhängig von der Sprache der App.
Das Formular ist eine Seite, von oben nach unten: Konten, Empfänger, Zahlung, Optionen.
IBAN sowie Name und Adresse der Empfängerin. Die IBAN wird geprüft, bevor etwas entsteht – für Konten in der Schweiz und in Liechtenstein.
Der Betrag ist freiwillig: bleibt er leer, ist das Feld im QR-Code offen und die zahlende Person trägt ihn selbst ein.
QR-Code vom Bildschirm scannen lassen, den Zahlteil als PDF weitergeben oder aufs Papier bringen. Was du weitergibst, entscheidest du.
Ein Formular, eine Ergebnisansicht, ein QR-Code. Die Aufnahmen zeigen die App auf Deutsch; sie läuft auch auf Englisch, Französisch und Italienisch.
Die App erstellt Zahlungs-QR-Codes. Sie ist kein Zahlungsdienst – das ist keine Einschränkung, sondern die Grenze, an der die Verantwortung bei dir bleibt.
Es gibt keine Verbindung zu einer Bank, kein Konto in der App und keine Abbuchung. Der erzeugte Code ist ein Auftrag, den die zahlende Person mit ihrer Banking-App ausführt. Prüfe IBAN und Betrag, bevor du die Rechnung weitergibst.
Kurz beantwortet – technisch korrekt, nicht werblich.
Nein. Sie hat nicht einmal die Internet-Berechtigung: Im Manifest der App steht keine einzige Berechtigung. Sie könnte also nichts übertragen, auch wenn sie wollte.
Im app-privaten Speicher des Geräts. Wir haben keinen Server, auf dem sie landen könnten. Das Speichern lässt sich in den Optionen abschalten; mit dem Abschalten werden die gespeicherten Angaben gelöscht. Weil die App Android-Sicherungen zulässt, kann ein Geräte-Backup diese Datei enthalten – wer das nicht will, schaltet die Sicherung des Geräts ab.
Der Code folgt dem Aufbau der Schweizer QR-Rechnung: IBAN, Währung, Betrag sowie Mitteilung oder Referenz in den vorgesehenen Feldern. Der gedruckte Zahlteil misst 210 × 105 mm und sitzt mit dem Empfangsschein am unteren Rand einer A4-Seite – so, wie ihn eine Bank erwartet.
Niemand ausser dir und den Personen, denen du den QR-Code oder das PDF weitergibst. Es gibt kein Konto, keine Anmeldung und keine Auswertung – auch nicht für uns.
Die Oberfläche gibt es auf Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch. Der gedruckte Schein zusätzlich auf Rumantsch, weil das eine Sprache der Schweizer Zahlungsnorm ist.
Nein. Sie ist gratis, es gibt keine Premium-Stufe, keine Abos und keine In-App-Käufe.